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Historie

 

Wie es zu der Partnerschaft mit Frankreich kam

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Der Gedanke an eine deutsch-französische Partnerschaft reifte heran, als im

Jahr 1962 Charles de Gaulle seine berühmte Rede an die deutsche Jugend hielt und ein Jahr später im Vertrag von Elysée die deutsch-französiche Freundschaft besiegelt wurde. Dies prägte die deutsche Jugend nachhaltig und lenkte bei vielen den Lebensweg in Richtung Europa. So auch bei dem jungen Arthur Kary. Er arbeitete im deutsch-französischen Jugendwerk mit und stellte später als

Gemeinderat den Antrag, Gerstetten solle sich in Ost und West auf die Suche nach einer Partnergemeinde machen. Klaus Merkle nahm als Bürgermeister schließlich die Sache in die Hand und suchte in Frankreich nach einer geeigneten Partnergemeinde. Auch Cébazat mit ihrem Bürgermeister Bernard Auby war auf dieser Suche und entschied sich für die schwäbische Gemeinde, die aufgrund der Größe, der Strukturen und der Bereitschaft für eine „Jumelage“ am geeignetsten

erschien. Als dann 1992 die feierliche Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunden vollzogen wurde, war der Weg offen für das Beleben dieser Partnerschaft hin zu einer langen und auch intensiven Freundschaft – eines der wichtigsten Ziele dieses europäischen Projektes.

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